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Wie viel Schlaf ist gesund?

Na, heute Nacht kein Auge zugetan? Kein Problem, denkst du dir! Immerhin tanzt du hin und wieder auch die ein oder andere Nacht problemlos durch und alles, was du bisher davongetragen hast, waren tiefe Augenringe. Diese lassen sich im Handumdrehen überschminken und nach einer darauffolgenden Nacht erholsamen Schlafes sind alle Strapazen längst wieder vergessen.

Wie wichtig eine gute und ausreichend lange Nachtruhe tatsächlich ist, wird oft erst deutlich, wenn sich die Schlafprobleme über mehrere Nächte hinwegziehen: So empfinden viele Menschen nicht nur ihren Einschlafprozess als schwierig, sondern auch vom sofortigen Weiterschlafen nach einem nächtlichen Erwachen kann längst nicht die Rede sein. Die Folge: Nach dem Aufstehen fühlst du dich wie gerädert und hast tagsüber mit Konzentrationsstörungen und schlechter Laune zu kämpfen. Völlig automatisch kommt die Frage auf, wie viel Schlaf man denn wirklich benötigt – und wie man diesem unterstützend unter die Arme greifen kann.

Wie viele Stunden Schlaf sind ideal?

Obwohl das Schlafbedürfnis von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, wurden für jede Altersklasse Richtlinien zur idealen Länge der Nachtruhe erfasst. Insbesondere Kinder sollten durch ausreichend langen Schlaf in ihrer Entwicklung unterstützt werden, da dieser unter anderem das Immunsystem stärkt und Knochendichte sowie Muskelkraft aufbaut. Folgende Übersicht bietet dir eine nützliche Entscheidungshilfe, die dein wiederholtes „Snoozen“ am Morgen in die Vergangenheit verbannt:

  • Babys zwischen 4 und 12 Monaten: 12 bis 16 Stunden inklusive Nickerchen
  • Kleinkinder zwischen 1 und 2 Jahren: 11 bis 14 Stunden inklusive Nickerchen
  • Kinder zwischen 3 und 5 Jahren: 10 bis 13 Stunden inklusive Nickerchen
  • Schulkinder zwischen 6 und 12 Jahren: 9 bis 12 Stunden
  • Teenager zwischen 13 und 18 Jahren: 8 bis 10 Stunden
  • Erwachsene ab 18 Jahren: 7 bis 9 Stunden


Wissenschaftliche Studien zum Thema „gesunder Schlaf“, darunter auch die der berühmten US-amerikanischen Schlafakademie, wurden weltweit und zahlreich durchgeführt. Trotz unterschiedlichster Grundvoraussetzungen kamen sie alle zu ein und demselben Ergebnis: Die optimale Schlafdauer für einen gesunden Erwachsenen liegt bei sieben bis neun Stunden pro Nacht. Wer weniger schläft, hat mit einer reduzierten Vitalität, Konzentrationsproblemen und einer schlechteren Denkleistung zu kämpfen. Nicht zu vergessen ist selbstverständlich das ermattende Gefühl von Müdigkeit, das einen über den gesamten Tag hinweg begleitet und nebenher auch noch für schlechte Laune sorgt. Das Kuriose: Auch zu viel Schlaf sorgt für ähnliche Symptome.

Die Folgen von zu wenig Schlaf – und von zu viel Schlaf!

Montagmorgen. Der Wecker bimmelt schrill, ungnädig und dank Schlummerfunktion im zuverlässigen 10-Minuten-Takt. Die letzten sechs Stunden fühlten sich an wie ein Augenzwinkern und nun kannst du an nichts anderes denken als an dein wohlig-warmes Schlafgemach. Du fragst dich wie um Himmelswillen die Nacht derart schnell vergehen konnte? Dann kannst du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass du nicht lang genug im Land der Träume verweilt hast. Neben tiefen Augenringen, trockener Haut und einem faden Gesichtsausdruck können weitere, durchaus bedenkliche Auswirkungen auf deine Gesundheit die Folge von wenig Schlaf sein:

  • Schlafmangel mindert die Hirnkapazität
    Es fällt dir schwerer, dir Informationen einzuprägen, dir Wissen und Fähigkeiten anzueignen und aus deinen
    Erfahrungen zu lernen.
  • Schlafmangel führt zu Konzentrationsproblemen
    Vergesslichkeit, die ewige Suche nach den richtigen Worten und der Hang zur blitzschnellen Ablenkung
    klingen für dich nicht gerade verlockend? Dann solltest du dir Nacht für Nacht eine gute Mütze Schlaf
    gönnen.
  • Schlafmangel macht dick
    Eigentlich liegt es auf der Hand: Wer selig am Schlummern ist, der kann nicht gleichzeitig futtern. Zusätzlich
    wird im Traumland vermehrt das Hormon Leptin ausgeschüttet, das dein Hungergefühl hemmt. Zu allem
    Übel bringt Schlafmangel auch noch ein allgemeines Unwohlsein mit sich, das der ein oder andere gern mit
    leckeren Snacks und Süßigkeiten zu kompensieren versucht …
  • Schlafmangel macht anfälliger für Krankheiten
    Karten auf den Tisch: Zu wenig Schlaf schwächt dein Immunsystem. In der Folge steigt das Risiko für einen
    Herzinfarkt, für vermehrte Kalk- und Cholesterinablagerungen in den Arterien, für Depressionen und
    Diabetes-Erkrankungen sowie für Bluthochdruck. An dieser Stelle sind wohl keine weiteren Erläuterungen
    vonnöten. Knipse den Fernseher heute früher aus und gönn dir eine ordentliche Mütze Schlaf!

Zu viel Schlaf ist ungesund!

Anders als man annehmen könnte, ist zu viel Schlummern auch keine Lösung. Die Regel „viel hilft viel“ solltest du dir also keinesfalls auf die Fahne schreiben. Menschen, die zehn Stunden oder sogar länger im Traumland verweilen, leiden häufiger unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt steigt um bedenkliche 61 Prozent an. Selbst eine regelmäßige Nachtruhe von mehr als neun Stunden wirkt sich mit einem erhöhten Risiko von 27 Prozent bereits negativ auf die Herzgesundheit aus. Benötigst du übermäßig viel Schlaf und fühlst dich zum Weckerklingeln dennoch nicht fit und munter, solltest du dich um einen Termin beim Arzt deines Vertrauens bemühen. Das Ruhebedürfnis übertriebener Schlafmützen kann nämlich oftmals als früher Hinweis auf Bluthochdruck oder die Lungenkrankheit COPD gedeutet werden. Dennoch möchten wir nicht andeuten, dass jeder Langschläfer automatisch von Erkrankungen heimgesucht wurde. Trotz allem lohnt es sich, auf die Signale des eigenen Körpers zu hören und im Zweifelsfall zu reagieren.

Tipps und Tricks für längeren und besseren Schlaf

Bevor du dir unsere Empfehlungen zum regenerierenden Schlafen zu Gemüte führst, möchten wir erneut betonen: Fühlst du dich dauerhaft schlapp und müde, dann setze dich lieber mit deinem Hausarzt in Verbindung. Dennoch können dich die folgenden Tipps dabei unterstützen, schon bald wieder zu schlummern wie ein Baby.

1. Verleihe deinem Schlafzimmer den letzten Schliff
Es muss vielleicht nicht gleich Feng Shui im Schlafzimmer sein - Aber die Qualität deines Bettes entscheidet über die Qualität deines Schlafes. Entscheide dich daher für eine hochwertige Matratze und investiere in ein qualitatives Bettgestell, um deinem Körper eine wohltuende Regeneration zu ermöglichen. Damit deine Wirbelsäule gesundheitsförderlich entlastet wird, solltest du weiterhin nach einem empfehlenswerten Kopfkissen Ausschau halten.

2. Es werde Licht
Egal, wie unsanft dich der Wecker aus deinen Träumen gerissen hat: Du darfst du dich nicht in einer Höhle aus Kissen und Bettdecken verstecken. Sorge stattdessen für viel Tageslicht, um die aktivierenden Stoffwechselvorgänge im Gehirn anzuregen. Der deutliche Kontrast zwischen Helligkeit am Morgen und Dunkelheit am Abend trickst deine innere Uhr gekonnt aus. Entziehst du deinem Körper zur Schlafenszeit nämlich jegliches Licht, kommt er wie von Zauberhand zur Ruhe.

3. Thermostat griffbereit?
Was dein Schlafzimmer anbelangt, solltest du sowohl eine starke Hitze als auch eine klirrende Kälte vermeiden. Als optimale Raumtemperatur ist stattdessen das genaue Mittelmaß gefragt: Zwischen 15 und 18 Grad Celsius schlummerst du friedlich wie ein Baby. Mit unserer kühlenden Bettdecke und dem aktiv kühlenden Kopfkissen ist das auch im Sommer möglich!

4. Immer schön sportlich bleiben
Möchtest du deine Schlafdauer und -qualität positiv beeinflussen, gilt eine ausreichende körperliche Bewegung als wichtiger Schlüsselfaktor. Laste deinen Körper ruhig aus, strapaziere ihn aber gleichzeitig nicht über. Höchste Eisenbahn endlich mal wieder die jahrelange Mitgliedschaft im Fitnessstudio sinnvoll zu nutzen und die Muskeln ihre ursprünglichen Zwecke erfüllen zu lassen. Schon bald fühlst du dich wie neu geboren – guter Schlaf in Kombination mit sportlicher Betätigung ist nämlich ein wahrer Gamechanger!

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